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Diverses Inventar zu verkaufen….Profi Geräte: Staubsauger, Hochdruckreiniger, diverse Reinigungsmittel….

 

Seniorchef am PC
Bild mit freundlicher Genehmigung von Herrn
Wilfried Dix veröffentlicht. 

….auf unseren Seiten. Schauen Sie sich gerne um. Neben Neuigkeiten über unser Unternehmen möchten wir Sie  über Tipps und Tricks im Haushalt informieren.

 

viele baugleich
Reinigungsgerät für die Atemluft

Bei der Pandemie ist die Luft in geschlossenen Räumen entscheidend.

Wer erinnert sich nicht an die Ansteckungen in Schlachthöfen, bei großen Feiern, beim Karneval, in Ischgl beim Apres Ski usw. Im Freien kann man genügend Abstand halten, es weht meist immer ein frisches Lüftchen und die Ansteckungsgefahr ist relativ gering. Um die Luft in Innenräumen zu filtern macht man in Schulen, in öffentlichen Gebäuden und in manchen Wartezimmern große Anstrengungen. Sei es, innerhalb kurzer Zeiten die Fenster zu öffnen, oder teure Technik anzuschaffen und installieren zu lassen. Ein kleines Büro, ein Tagungsraum oder nur ein kleiner Verkaufsraum tragen meist die großen Anschaffungen nicht finanziell. Da haben wir eine Lösung mit der Miete solcher Geräte. Je nach Gerät zahlt man im Monat 30 oder 50 Euro und kann dann täglich seinen Raum bis 55 cbm fast keim- und virenfrei halten. 

Übrigens leistet so ein Gerät auch nach der Pandemie gute Dienste. Jedes Jahr gibt es  eine Grippewelle, Pollenzeit, Schimmelsporen, Milbenstaub oder andere Schädlinge, die gerne aus der Atemluft verschwinden sollten. 

  Ansteckungen basieren meist nicht auf einige wenige Covid-Viren, sondern es braucht eine gewisse Menge, um krank zu werden. Daher ist im Außenbereich mit Abstand kaum etwas zu befürchten. In geschlossenen Räumen ist das ganz anders. Ein infizierter atmet mit jedem Atemzug Millionen von Viren aus. Ein gesunder Mensch daneben atmet dann natürlich hundert Tausende Covid-Viren ein. Eine solche Menge macht ganz sicher infiziert. Um so eher, als man ja in der Minute mehrere kontaminierte Atemzüge einatmen muss. Da leuchtet es ein, dass ein Einzelner Infizierter genügt, um alle um ihn herum anzustecken. Im Freien, bei ständigem Luftzug, kaum ein Problem (immer mit Maske und Abstand). In geschlossenen Räumen sehr gefährlich. 

Schon vor 20 Jahren wurde ich von einer Schweizer Firma eingeladen, deren Luftfiltergeräte zu begutachten. Man wollte sie mir verkaufen und hatte sehr aussagekräftige Gutachten von Schweizer Instituten (St. Blasius). Die Geräte hatten Hepa-Filter und Aktivkohlefilter sowie natürlich einen Ventilator um die Luft umzuwälzen. Schon damals hatten die Filter den Zweck, z. B. Staubmilben, Schimmelsporen, Blühten Pollen, aber auch gewisse Bakterien und Viren zurückzuhalten. Schon damals gab es Allergiker und Patienten, die nicht ohne ein solches Gerät im Schlafzimmer ruhig durchatmen konnten. Pro Gerät sollte ich fast 10 Tausend Euro bezahlen. Das kann sich kaum ein kleines Büro, ein kleiner Laden leisten. Schon damals konnte man in Großstädten Geräte mieten. Heute bekommt man auch wirksame Filter unter ein Tausend Euro. Die Technik ist gewaltig verfeinert worden. Sie ist auch preiswerter geworden 

Die modernen Geräte haben eine höhere Leistung bei weitaus günstigerem Preis. Laut Herstellerangaben vernichten die nach einer gewissen Laufzeit 99, 97 % der oben aufgezählten Schädlinge. Daher meine ich, grade heute wäre so ein Luftfilter äußerst nützlich. Stellen Sie sich vor, vor Ihrem Schreibtisch steht ein Besucher und atmet kräftig Keime und Viren aus. Gewiss, Maske und Spuckschutz wehren lange Zeit alles ab, aber dann gehen Sie in den Feierabend und atmen voll die kontaminierte Luft mehrmals ein. Kein schönes Gefühl.

Wenn die Kinder aus der Schule nach Haus kommen, fröhlich spielend. Wissen Sie, ob die den ganzen Tag den Abstand eingehalten haben? Haustiere bringen viel feine Haut- und Fellteile in die Luft. Vögel sind da besonders schlimm. Selbst weiße Mäuse oder Hamster verschmutzen die Atemluft. Anhaftende Viren oder Keime geraten so in die Lunge. In den Schulen denkt man aus Kostengründen  über den Selbstbau von Filteranlagen nach, um die Atemluft ständig zu erneuern. Besser ist es, die Luft zu filtern. Damit werden Heizkosten gespart.  

Wann könnten auch Sie einen Luftfilter gebrauchen?

  1. Wenn Schulkinder, Kitakinder im Haushalt sind. (unbedingt)
  2. Wenn Haustiere im Haushalt wohnen. (sehr wichtig)
  3. Bei Bewohnern über 70. (empfehlenswert)
  4. Bei kranken Mitbewohnern. (Hausarzt fragen)
  5. Bei Allergikern im Haushalt. (sehr empfehlenswert)
  6. In Tagungsräumen, bei Versammlungen, Skatrunden, Kaffeekränzchen, Meetings. (unbedingt)
  7. In Warteräumen. (dringend empfohlen)
  8. Ein wichtiger Hinweis: Im Zuge der Klimaerwärmung  werden wahrscheinlich  bis zu 8 Monate im Jahr verschiedene Pollen fliegen.  Schaffen Sie sich ein Gerät an, ehe auch diese knapp werden.  Bedienfeld eines LuftfiltersSo einfach sind die Geräte heute zu bedienen.  Es gibt einen Einschalter (Power), eine Geschwindigkeit für den Lüfter ( 3 Stufen Fan), eine Zeitschaltuhr (1 bis 4 Stunden) und eine Lampe. Mit der Lampe hat es eine besondere Bewandtnis. Sie kann auch Ozon erzeugen. Bitte lassen Sie sich genau die Wirkung erklären.  Unser favorisiertes Gerät ist 47cm hoch, 30cm breit und ca 20cm tief. Entsprechend groß ist der Hepa Filter und die Aktiv-Kohle Fläche. Der Lüfter ist im ersten Gang kaum zu hören.

 

Ausführlich können Sie Beiträge über die Wirkung der Mietmaschinen auf dieser Website unter Tipps nachlesen. die ersten 4 Artikel klären auf 

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Anfragen über das unten eingebettete Formular sind möglich. Zur Einführung beträgt die Monatsmiete für ein Grundgerät nur 30 Euro. Damit  kann täglich 45 Kubikmeter Luft gefiltert werden.