Hände waschen gegen das Virus!

Alle Experten raten uns im Zuge der gegenwärtigen Pandemie, oft mit Seife die Hände zu waschen. Die in der Seife enthaltenen Tenside lösen den Fettanteil der Viren auf und machen sie damit unschädlich. Das ist natürlich kein Allheilmittel, kann aber die Ansteckung lange verhindern, wenn man außerdem den empfohlenen 2 Meter Abstand zu anderen Personen einhält.Keime, die an der Außenluft existieren können, werden abgetötet.

Wenn man zum Einkaufen geht und einen Wagen nehmen muss?  Oft steht am Eingang eine Dame oder ein Herr und wischt jeden Wagengriff mit geeigneten Mitteln ab. Seltsam ist, dass die Desinfektionsmittel bei Ausbruch des Corona Virus über Nacht sündhaft teuer geworden sind. Auch Masken und Einweg Overalls haben ihren Wert plötzlich um den Faktor Zehn erhöht.

Wie sieht es aber nun zu Hause aus. Wie wäre es, wenn Sie ein Mittel kaufen könnten, welches keinen Eigengeruch hat, nicht toxisch für Mensch und Tier ist und darüber hinaus Ihre Oberflächen wie Fußböden, Fliesen, Fenster, Arbeitsplatten, Tische,  Treppengeländer von vielen Krankheitserregern befreit. Auch mit einem angefeuchteten Lappen auf Tastaturen, PC-Mäusen, Kopierern wirkt es . Das Telefon nicht zu vergessen. Natürlich macht es auch sauber. Für diesen Zweck benutzen wir es seit Jahrzehnten. 

 

Vielleicht haben Sie schon gemerkt: Ich rede von Multi Star aus Ostfriesland. Der braucht keine Werbung in Funk und Fernsehen, weil er bei seiner Verwendung so überzeugt, dass jede Kundin ihn weiterempfiehlt.   Die gute Wirkung gegen Viren ist nicht wegen der  gegenwärtigen Pandemie beworben worden. Sehen Sie unten den Flyer aus dem Jahre 2005 von MultiStar.  Es gibt und gab und wird immer genug Arten von Viren geben, die den Menschen schaden können. MultiStar kann sie allein durch normale Reinigung verringern. 

Konzentrat

Die Schwierigkeit besteht darin, dass man das Konzentrat noch auf die Sollstärke mit heißem Wasser herunterbringen muss. Das mögen manche Leute nicht so gerne, oder kennen sich nicht so gut aus. Aus einem Liter Konzentrat macht man 6 Liter Reiniger, indem man 5 Liter Wasser hinzu gibt. 
Wenn wir uns einmal einen der früheren Prospekte anschauen – ohne Verantwortung des Herstellers – allein aus akademischen Interesse an der Geschichte. Da sehen wir, welche Anwendungsgebiete damals beworben wurden. Bitte wieder auf das Bild klicken zum Lesen. Es soll hier keineswegs so getan werden, als würde Multi-Star alle Desinfektionsmittel ersetzen.
Das auf keinen Fall. In Krankenhäusern, Intensivstationen und an anderen Orten kann man nicht auf scharfe Mittel verzichten. Im Haushalt sollte man mit chemischer Keule aber eher vorsichtig sein, denn neben dem Gestank bleiben einige Bestandteile auch noch lange in der eigenen unmittelbaren Umwelt. Kleine Kinder und Haustiere leben ja sozusagen auf dem Fußboden. Wer z. B. im Gesundheitsdienst, in der Altenpflege oder auch nur in Einrichtungen mit Publikumsverkehr beschäftigt ist, der kann sicher ein günstiges Mittel gebrauchen welches so Anwendungen für Multistarvielseitig ist. Allein schon wegen seiner Wirkung auf die Fettanteile der Viren.  Ich z. B. wische täglich meine Tastatur und mein Telefon mit einem Tuch ab, das ich in Multistar (gebrauchsfertig) getaucht und ausgewrungen habe.

Vielleicht ist es an dieser Stelle auch einmal interessant, die Urteile von Hygiene-Instituten von damals zu sehen. Ich lade hier mal 2 Schreiben auf die Seite und überlasse Sie ihrem eigenen Urteil.
1993 bis 1996 wurden die Gutachten erstellt.
Biologisch abbaubar
Hinzu kommt auch noch, dass sich solche Hersteller in Krisenzeiten wie dem der Covid 19 Erkrankung eher als Raubritter darstellen, die dem Unglück anderer Menschen mit Wucherpreisen ein weiteres hinzufügen.
Jetzt sehen wir uns noch ein letztes Gutachten an. Wer dann noch glaubt, er müsse seine Wohnung mit Chlor oder alkoholhaltigen Mitteln traktieren, dem will ich auch nicht abraten. Es soll ja ein freies Land bleiben.
Zertifikat Fresenius Bitte wieder klicken zum Lesen. Thema: Lebensmittel.
Mein Fazit: Wenn Sie – wie ich auch – an das Händewaschen gegen Viren glauben, dann sollten Sie überlegen, in Ihrem Haushalt, auf Ihrer Treppe, am Treppengeländer, Türgriffen, in der Küche und im Bad mit MultiStar zu reinigen. Auch nach Corona Pandemie, denn Viren wird es immer wieder geben. Dies ist keine Shop, aber hier

können Sie MultiStar bestellen.

Urin ist nicht unser Ruin

Urin ist nicht unser Ruin

Verschmutzungen aus Urin haben neben dem hässlichen Aussehen noch eine weitere unangenehme Eigenschaft: Wenn sie feucht werden, können sie wieder „anrüchig “ werden. Was also ist zu tun? Hin und wieder wir dazu geraten, den Fleck mit hellem Essig auszuwaschen. Davor möchte ich warnen. Ein wenig Chemie gefällig? Aber Urin ist nicht unser Ruin.
Der Harn, wie man den Urin auch nennt, ist fast bei allen Säugetieren ähnlich geartet. Das heißt: Es ist auf jeden Fall eine saure Flüssigkeit. Warum sollte man nun Säure(Essig) mit Säure(Harn) bekämpfen können. Man bekämpt allenfalls den Harngeruch und tauscht den gegen Essiggeruch ein, jedenfalls für eine Weile. Schon aus dem Chemieunterricht wissen wir, dass sich Säurem mit Laugen neutralisieren lassen. Beim Harn ist es nicht so ohne weiteres möglich, denn meisten kommt man zu dem Malör, wenn es schon länger passiert ist. Da ist es dann egal, ob ihr Hündchen oder das Baby während ihrer Abwesenheit auf den Teppich gemacht hat.

Maneken Pis Kommt ihnen dies Gesicht bekannt vor?

Während frischer Urin ganz leicht nach Ammoniak „duftet“, bildet er sobald er den Körper verlassen hat einen guten Nährboden für Bakterien. Die Körperwärme bereitet eine absolut ideale Fortpflanzugsumgebung für Bakterien, die sich im Sekundentakt durch Zellteilung vermehren und wiederum bei der Zersetzung des Harns alle erdenklichen Gerüche erzeugen können. Ist die Feuchtigkeit einmal ganz getrocknet, darf man aber nicht sicher sein, dass es mit dem Geruch vorbei ist, denn die zurückbleibenden Salze werden mit zufällig anfallender Feuchtigkeit wieder Wasser aufnehmen und der ganze Prozess beginnt von vorn. Das kann durch Luftfeuchtigkeit im Sommer oder beim Schwitzen auf einer Matratze, einem Bettlaken passieren. Falls nun die neutralen Reinigungsmittel absolut kein befriedigendes Ergebnis bringen, sollte man sich an die moderne Klärwerkswirtschaft erinnern. Hier werden bestimmte Bakterien eingesetzt, um aus dem Abwasser fast wieder Trinkwasser zu machen. Die Bakterien als Einzeller können aber den „Dreck“ nicht einfach so auffressen, sie erzeugen die sogenannten Enzyme, mit deren Hilfe das Bakterium seine Nahrung durch seine Zellwand aufnehmen kann.
Urinieren

Bild: Richtig, es ist Manneken Pis aus Brüssel
Enzyme wird inzwischen jede Hausfrau einmal irgendwo als Inhaltsstoffe von Waschmitteln gelesen haben. Nicht wahr, manche Waschmittelhersteller prahlen auf ihren Packungen damit, dass ihr Mittel Enzyme enthält. Diese sollten sie beim Wort nehmen; zum einen ist es günstiger, eine Packung Waschmittel zu kaufen, wenn man das entsprechende Mittel nicht schon im Haus hat, zum anderen weiß man meistens nicht, wohin mit dem ganzen Rest des Spezialmittels, das im Fachhandel gekauft werden kann .
Also: Die größte Wirkung erziehlt man mit warmen Wasser und dem Enzym-Waschmittel, in dem sich die Einzeller gut vermehren können. Der gelöste Urin bildet dann die Nahrung für die „Saubermach-“ Bakterien. Ist die Nahrungsquelle (Urin und Harnstoff) beseitigt, will sagen aufgefressen, vermehren sich auch die Einzeller nicht weiter: Das Problem ist gelöst. Ist allerdings, ein Kopfkissen, eine Matratze oder Autopolster völlig mit Urin durchdrungen, dann gibt es eher wenig Hoffnung. Die kleine Möglichkeit, die dann noch Wirkung zeigen könnte ist: Die oben erwähnte Enzym-Lauge großzügig auf das textile Werkstück verteilen und mit einem Wassersauger absaugen. Eventuell alles mehrfach wiederholen. Denken Sie dran: Urin ist nicht unser Ruin. Ja, auch hier tut MultiStar gute Dienste, denn weil es selbst nicht duftet, kann man nach jeder Reinigung sofort merken, ob noch Reste vom Urin „Duft“  übrig geblieben sind.