Plastik Müll erstickt uns? Ändern wir es !

Tüten und Strohhalme aus Plastik, Geschirr und Becher, das alles mach Plastikmüll. Manches wird aber auch anderes im Haushalt benutzt, das den Plastikmüllberg erhöht. Wir denken dabei besonders an Reinigungsmittel. In vielen Haushalten stehen Plastikflaschen mit Waschmitteln, mit Toilettenreinigern, Fußbodenreinigern, Desinfektionsmitteln usw. usw. Alle diese Behälter tragen zum Müllberg bei. Wie kann man das ändern?

Bei einem TV Interview sagte ein Passant in die Kamera: „Nicht den Müll wieder einsammeln oder die Tragetüten verbieten, ja einfach die Herstellung von Plastik verbieten.“
Das ist zwar eine radikale Methode, sehr wirksam, aber kaum durchsetzbar.

Unsere Methode ist eine andere. Im jedem Haushalt gibt es schon natürliche Reinigungsmittel, die man nicht extra kaufen braucht. Wasser, Essig, Salz, schwarzen Tee, Backpulver die Liste ließe sich erweitern. Dann kommt noch ein wichtiges Element dazu: Unser Multi Star, das Mittel, dass wir seit Jahrzehnten gewerblich nutzen. Damit kann man schon sehr viel Müll und Kosten vermeiden. Müll vermeiden hilft Kosten sparen. Eine alte Weisheit behauptet: Wo die Mülleimer voll sind, ist das Portemonnaie leer. Wer also viel Müll produziert, der gibt auch viel Geld unnütz aus. Das stimmt nicht immer, aber in privaten Haushalten ist da schon eine Wahrheit drin enthalten.

Nicht selten sieht es in Badezimmern ähnlich aus wie auf dem Bild unten. Überlege bitte einmal, ob es bei dir ähnlich aussieht. Dann muss man sich ernsthaft fragen, ob es wirklich so aussehen muss! Wie schnell wird da die gelbe Tonne (bei uns für Verpackungen vorgesehen) regelrecht voll zugemüllt.

Viele Plastikflaschen haben die Haushalte erobert! Sinnlos, teuer, umweltschädlich.

Ähnlich sieht es bei der Auswahl von Körperpflegemitteln aus. Wer von uns etwas älter ist und die Nachkriegszeit bewusst erlebt hat, der erinnert wohl die Zeit, wo ein duftendes Stück Kernseife das einzige Mittel war, dass man für die Körperpflege brauchte. Sind damals die Menschen weniger gesund, weniger schön, weniger „duftend “ gewesen als heute? Eher ist das Gegenteil der Fall. Die Menschen waren gesünder und die Umwelt war allemal besser dran als sie heute ist. Ein Stück Papier als Verpackung für die Seife konnte man im Altpapier deponieren und die Seife selbst wurde bis aufs kleinste Stück verbraucht. Ebenso einen leeren Karton von Waschmitteln gab man in die Altpapiersammlung und schon war wieder Müll vermieden, denn andererseits: Wo bleibt der Plastikmüll als Mikroplastik? Keine Frage, es schwimmt im Meer und in den Gewässern. Wir atmen es manchmal ein und essen es mit den Lebensmitteln. Irgendwann bringt es uns um, genau wie Vögel, Fische, Säugetiere davon getötet werden.

ö

Hier ein Beispiel, allerdings für einen Mehrpersonenhaushalt.

Kann man was tun? Wir denken ja, man kann viel tun. Man muss nur wollen und anfangen.

Wir benutzen als Firma ein einziges Mittel für fast alle anfallenden Reinigungen. Das nebenstehende Bild zeigt einen Weg, die Umwelt zu schonen. Wir nutzen diesen Flasche, um damit unser Saubermachen zu rationalisieren und Müll zu vermeiden. Ihr habt richtig gelesen, es ist nicht nur umweltfreundlich, sondern spart auch Geld. In dieser Flasche ist nämlich kein gebrauchsfertiger Reiniger, sondern ein Konzentrat. Zu diesem einen Liter Konzentrat gibt man die fünffache Menge an Wasser. Dann hat man 6 Liter gebrauchsfertig in der Konzentration, wie sie auch bei handelsüblichen Reinigern verwendet wird. Wenn du damit einen Spiegel oder ein Glasfenster sauber machen willst, nimmst du von diesen 6 Litern 3 Spritzer auf 10 l Wasser. – Merkst Du etwas? Die 6 Liter reichen ewig.

Damit hat man sich nicht nur einen umweltfreundlichen Vorteil erschaffen, sonder spart auch noch Geld. Wer zahlt denn wohl für die Verpackung, die nach einmaligem Gebrauch weggeworfen wird? Wer zahlt für die Sanierung der Umwelt? Richtig, es ist der Verbraucher, bzw. der Steuerzahler. Mann kann sich auch vorstellen, dass jedes gekaufte Reinigungsmittel Wasser enthält, denn ohne Wasser kann keine herkömmliche Reinigung im Haushalt passieren. Dieses Wasser, was man dort kauft, ist aber wahrscheinlich teurer als das aus dem Wasserhahn. Von diesem oben beschriebenen – quasi selbst mit Leitungswasser hergestellten Mittel – brauchst du nur einige wenige Spritzer aus der Sprühflasche in dein Anmachwasser geben und schon hast du eine wirkungsvolle Reinigungsflotte.

Dieses Bild rechts zeigt meine Idee dabei. Wenn die Sprühflasche – von irgendeinem Hersteller – leer ist, dann kann man Sie meistens noch immer gebrauchen. Eigentlich ist sie für den Müll zu schade. Daher ist es doch besser, man füllt sie z. B. mit dem selbst hergestellten Mittel und nutzt sie weiter, ohne den Müllberg zu vergrößern. Flaschen, die keinen Sprühkopf haben, halten meist noch länger. Die gibt es auch sehr oft.

Warum in aller Welt schreibe ich das hier? Eigentlich sollte jetzt schon alles klar sein. Allerdings wird der Eine oder Andere fragen, wo bekommt man denn Multi Star. Wer ihn nicht im Internet bekommt, kann ihn sich bei uns abholen. Wer ganz viel sparen möchte, der kann 5 oder 10 Liter Konzentrat von uns innerhalb von Schleswig-Holstein ins Haus oder aufs Schiff, in die Fabrik oder ins Hotel gebracht bekommen. Selbst eine Gaststätte oder ein Hotel kommt damit dann Monate, wenn nicht ein ganzes Jahr aus. Denk daran, Wenn du Kinder hast oder Haustiere im Haushalt laufen: Dieses Mittel ist in der fertigen Verdünnung Lebensmittel echt, nicht toxisch. Es wird in Großküchen eingesetzt. Auch in Kindergärten, Tierarztpraxen, bei der Fabrikation von Lebensmittelmaschinen wie bei Schlachter, Bäcker usw.

Ein Bild von unserer letzten Lieferung:

Freitag für Freitag gehen Schüler auf die Straße, um für die Umwelt zu demonstrieren. Haben diese alle schon mal im eigenen Haushalt sich umgesehen? Wahrscheinlich nicht. Wir arbeiten nun schon über 20 Jahre mit diesem Mittel in der gewerblichen Reinigung und meinen, wir haben in diesen 20 Jahren auch schon etwas für die Vermeidung von Plastikmüll getan.

Unsere neue Kampagne

Wir wollen noch mehr für die Umwelt tun und bieten Leuten, denen auch an der Umwelt gelegen ist an, bei uns eine kostenlose Probe unseres Mittels zu bekommen. Bedingung ist: Es muss abgeholt werden und man muss eine gebrauchte Plastikflasche dabei haben, die wir füllen können. Eine weitere Bedingung ist: Wir müssen den Namen und eine e-mail oder nur einen Ort haben. Wozu? Wir wollen die Kosten für diese Aktion natürlich als Werbungskosten absetzen. Da müssen wir nachweisen, dass wir MultiStar kostenlos abgegeben haben, sonst spielt das Finanzamt nicht mit und wir müssen die geschenkten Liter auch noch als Einkommen versteuern.

Jetzt wird mancher fragen: Wie kann ich das denn benutzen, ich kenne mich da nicht aus. Auch daran haben wir gedacht. Machen Sie eine Saison oder einen Monat bei uns mit. Sie bekommen dann nach einer Woche Einarbeitung echten Lohn und können dabei lernen, wie man Multi Star richtig dosiert. Man kann nämlich auch zuviel davon nehmen und versaut das Reinigungsergebnis.

Zusammengefasst:

Hole eine kostenlose Probe (höchstens einen halben Liter). Dazu eine leere Plastikflasche mitbringen.

Wenn Du mitmachen, lernen willst, eine Woche, einen Monat dann ist das Mindestalter 16 Jahre.

Abholanschrift: Karlsmark 3A, D-25917 Leck (Navi)

Nett, dass du es gelesen hast, denke einfach mal drüber nach!

Auf jedem Schiff, das dampft und segelt: MultiStar
MultiStar ist so vielseitig, man kann fast alles auf dem Schiff damit reinigen, ohne die Umwelt dauerhaft zu verschmutzen. Von der Kombüse bis in die Bilge!